Ein Prozess. Drei Wochen. Gemessen statt geschätzt.
Irgendwo in Ihrem Unternehmen überträgt gerade jemand Daten aus einer Mail in ein System. Jeden Tag. Genau dort setzen wir an — mit einem Piloten zum festen Preis statt mit einem Beratungsprojekt.
Erstgespräch 30 Minuten. Wenn sich der Prozess nicht lohnt, sagen wir das dort.
Womit wir anfangen würden.
Fünf Prozesse, die es in fast jedem Unternehmen gibt — und die sich innerhalb eines Piloten belastbar bewerten lassen.
Post- und Maileingang sortieren
Anfragen erkennen, zuordnen und mit Kontext im richtigen Postfach oder System ablegen, statt sie morgens per Hand zu verteilen.
Dokumente erfassen
Daten aus PDFs, Scans und Anhängen strukturiert ins System übertragen, statt sie abzutippen — mit Prüfschritt an den Stellen, an denen ein Fehler teuer wird.
Angebote zusammenstellen
Aus Anfrage, Preislogik und Textbausteinen einen fertigen Entwurf erzeugen, den ein Mensch nur noch prüft und freigibt.
Rechnungen prüfen und zuordnen
Eingangsrechnungen gegen Aufträge abgleichen und Abweichungen markieren, statt sie Zeile für Zeile zu vergleichen.
Firmenwissen befragbar machen
Interne Dokumente, Anleitungen und Ablagen als Wissens-Chat für Ihr Team — mit Quellenangabe, damit Antworten überprüfbar bleiben.
Vom Walkthrough zur Messung.
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Prozess-Walkthrough
Wir sehen uns den Prozess dort an, wo er passiert — am Bildschirm der Person, die ihn täglich macht. Dabei nehmen wir zwei Zahlen auf: Vorgänge pro Woche und Minuten pro Vorgang. Das ist später unser Maßstab.
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Der Pilot
Wir bauen die Automatisierung an Ihrem echten Prozess, mit Ihren echten Daten, angebunden an Ihre bestehenden Systeme. Kein Werkzeugwechsel, kein „erst einmal alles migrieren".
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Die Messung
Vorher: zwanzig Minuten pro Vorgang. Nachher: drei — plus eine Prüfung durch einen Menschen an den Stellen, wo es darauf ankommt. Erst wenn diese Rechnung aufgeht, reden wir über weitere Prozesse.
Logistik kennen wir nicht aus Workshops.
Sechs Jahre Verantwortung für die Plattform eines Logistik-Dienstleisters: Wir wissen, wie Speditions-Mails aussehen, was auf Frachtpapieren steht und wie viel Zeit zwischen Posteingang, TMS und Excel versickert. Das heißt nicht, dass wir nur Logistik machen — es heißt, dass wir dort keine Einarbeitungszeit brauchen.
Welche Prozesse wir in der Branche zuerst anfassen, welche Belegtypen funktionieren und wo wir bewusst einen Menschen dazwischenschalten (Zoll, Gefahrgut), steht ausführlich auf der eigenen Seite: KI-Automatisierung in der Logistik.
Ein Pilot zum festen Preis, den Sie vorher kennen.
Der Preis hängt von Prozess und Systemlandschaft ab. Deshalb nennen wir ihn nach dem Walkthrough und nicht vorher — alles andere wäre geraten. Ab dann steht er fest.
Wenn die Messung überzeugt: Ausbau auf weitere Prozesse, auf Wunsch mit laufendem Betrieb und Monitoring als monatliche Pauschale.
Ehrlichkeits-Klausel: Wenn Volumen und Zeitersparnis die Kosten nicht tragen, sagen wir das im ersten Gespräch. Dann sparen Sie das Geld und wir die Zeit.
Was mich vor zwei Jahren ein fünfköpfiges Team gekostet hat, baue ich heute mit KI-Agenten alleine. In einem Bruchteil der Zeit. Wer das nicht nutzt, zahlt am Ende den Wettbewerb mit.
Häufige Fragen
Was ist mit dem Datenschutz?
Das klären wir im Walkthrough, bevor irgendetwas gebaut wird: welche Daten fließen, wohin, und welche Verarbeitung Sie vertraglich abdecken können. Wo nötig, arbeiten wir mit EU-Hosting und lokaler Verarbeitung — und was sich nicht sauber abbilden lässt, wird nicht automatisiert.
Müssen wir neue Software einführen?
Nein. Der Pilot dockt an Ihre bestehenden Systeme an: Postfach, ERP oder TMS, Ablage. Genau das unterscheidet ihn von der Lösung von der Stange.
Was, wenn die KI Fehler macht?
Dafür ist der Pilot da: Wir finden heraus, wo sie zuverlässig ist und wo ein Mensch prüfen muss. Kritische Schritte bleiben grundsätzlich mit Freigabe durch Ihr Team. Automatisierung heißt nicht, dass niemand mehr hinschaut.
Und wenn der Pilot scheitert?
Dann haben Sie eine begrenzte Summe ausgegeben und wissen verlässlich, dass dieser Prozess (noch) nicht automatisierbar ist — statt einem sechsstelligen Projekt hinterherzulaufen, das dasselbe erst nach einem Jahr herausfindet.
Wir sind keine Logistiker — passt das trotzdem?
Ja. Die Prozesse oben gibt es in fast jedem Unternehmen. Logistik ist unser Schwerpunkt, keine Bedingung.
Was passiert mit den Mitarbeitenden, die das heute machen?
In der Regel verschiebt sich ihre Arbeit von der Erfassung zur Prüfung und zu den Fällen, die wirklich Entscheidung brauchen. Wir sagen das auch dann so, wenn der Betriebsrat mit am Tisch sitzt — und wir empfehlen, ihn früh einzubeziehen.
Welcher Prozess nervt bei Ihnen am meisten?
Erzählen Sie uns davon — dreißig Minuten, direkt mit den Leuten, die die Automatisierung bauen würden. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein Pilot lohnt. Oder eben nicht.
Alternativ per Mail. Antwort in der Regel am selben Werktag.