KI-Agenten einführen, ohne Blindflug.
Drei Stufen, die aufeinander aufbauen und einzeln buchbar sind. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu — mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.
Stufe 1 dauert eine Woche. Danach wissen Sie, ob sich Stufe 2 lohnt.
Eine AI-Pipeline ist kein Werkzeug, das man kauft. Es ist die Art, wie Arbeit durch Ihre Entwicklung fließt — nur dass Teile davon nicht mehr von Menschen ausgeführt werden, sondern von Agenten: umrissene Aufträge, die ein Modell selbstständig erledigt, mit Zugriff auf genau die Werkzeuge, die dafür nötig sind, und mit Prüfschritten, die festhalten, ob das Ergebnis taugt.
Der Unterschied zu dem, was heute in den meisten Häusern passiert, ist nicht die Technik. Es ist die Verbindlichkeit: ein zugeschnittener Auftrag statt eines Chatverlaufs, ein Protokoll statt eines Screenshots, eine Messung statt eines Eindrucks.
Für wen das gebaut ist.
Das passt, wenn …
- Sie eine Entwicklungsabteilung ab etwa fünf Personen verantworten
- KI-Werkzeuge bereits im Haus sind, aber niemand belegen kann, was sie bringen
- Sie ein Ergebnis brauchen, das vor Geschäftsführung oder Beirat besteht
- Datenschutz, Revision und Betriebsrat mitreden — und mitreden sollen
Das passt nicht, wenn …
- Sie eine Werkzeug-Empfehlung suchen: die bekommen Sie im Erstgespräch kostenlos
- niemand aus Ihrem Team Zeit mitbringt — ohne Ihre Leute bleibt es ein Fremdkörper
- das Ziel „einmal schulen, dann Ruhe" ist: Schulungen allein verändern nichts
- an der Codebasis nichts angefasst werden darf — dann bliebe Beratung ohne Beweis
Drei Stufen. Nach jeder können Sie aussteigen.
Jede Stufe endet mit einem Artefakt, das auch dann etwas wert ist, wenn es nicht weitergeht.
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Standortbestimmung
Wir sehen uns Repositories, Pipelines, Reviews und Tickets an und sprechen mit den Menschen, die täglich darin arbeiten. Am Ende steht ein Bericht: Ist-Zahlen, drei Kandidaten, bei denen Aufwand und Wirkung in einem vertretbaren Verhältnis stehen, und eine nüchterne Einschätzung zu Datenschutz und Revisionssicherheit.
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Pilot mit einem Team
Ein Team, ein echter Arbeitsweg, laufende Agenten. Wir bauen neben Ihren Entwicklern statt in einem Nebenprojekt: Aufgabenzuschnitt, Prüfschritte, Rechte, Protokoll, Abschaltweg. Am Ende messen wir gegen die Zahlen aus Stufe 1 — auch wenn das Ergebnis unbequem ist.
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Rollout und Betrieb
Was im Pilot getragen hat, geht in die Breite: weitere Teams, Playbook, Betriebsmodell, zwei interne Multiplikatoren, die neue Agenten selbst bauen. Wir werden dabei planmäßig überflüssig — das ist der Erfolgsfall, nicht der Ausnahmefall.
Was danach im Haus ist.
Vier Dinge, die bleiben — unabhängig davon, ob wir weiter zusammenarbeiten.
Ein laufender Pfad
Mindestens ein Arbeitsweg, auf dem Agenten produktiv mitarbeiten, mit Prüfschritten und Protokoll. Kein Experiment, das bei der nächsten Umstrukturierung verschwindet.
Zahlen von vorher und nachher
Dieselben Kennzahlen, zweimal erhoben, mit derselben Methode. Damit lässt sich eine Investitionsentscheidung begründen — auch gegen Widerstand im Haus.
Ein Playbook, das Ihnen gehört
Aufgabenzuschnitte, Prüfschritte und Konfiguration liegen versioniert in Ihrem Repository. Keine Blackbox, keine Lizenz auf unsere Methode, keine Abhängigkeit von uns.
Zwei eingearbeitete Leute
Zwei Ihrer Entwickler können neue Agenten selbst bauen, bewerten und abschalten. Das ist die eigentliche Übergabe — alles andere ist Dokumentation.
Agenten ohne Leitplanken halten keinem Audit stand.
Ein häufiger Grund, warum KI-Initiativen in Unternehmen gestoppt werden, ist nicht schlechte Qualität. Es ist die Frage, die irgendwann jemand stellt: Wer hat das eigentlich freigegeben, und womit lässt sich das belegen?
Deshalb bauen wir Leitplanken nicht hinterher ein, sondern von Anfang an mit. Sie kosten in Stufe 2 etwa einen Tag — und sind der Unterschied zwischen einem Piloten, der in den Betrieb geht, und einem, der im Sicherheitsreview stirbt.
- Abgestufte Rechte je Aufgabe, kein Generalschlüssel
- Vollständiges Protokoll: wer, was, wann, mit welchem Ergebnis
- Menschliche Freigabe überall dort, wo Geld oder Kunden berührt werden
- Verarbeitung in der EU, wo die Aufgabe es zulässt
- Ein Abschaltweg, den Ihre Führung ohne uns findet
Ein Preis, der vor Beginn feststeht.
Jede Stufe hat einen Festpreis. Wir nennen ihn nach dem Erstgespräch und fixieren ihn schriftlich, bevor es losgeht — danach ändert er sich nicht mehr. Der Preis der Standortbestimmung wird auf einen anschließenden Piloten angerechnet.
Auf der Website steht keine Zahl, weil Umfang und Systemlandschaft sie bestimmen. Alles andere wäre geraten, und geraten haben Sie selbst schon genug.
Keine Provisionen von Werkzeug-Anbietern. Wir empfehlen, was trägt — nicht, was uns bezahlt.
Was mich vor zwei Jahren ein fünfköpfiges Team gekostet hat, baue ich heute mit KI-Agenten alleine. In einem Bruchteil der Zeit. Wer das nicht nutzt, zahlt am Ende den Wettbewerb mit.
Was Entscheider uns dazu fragen
Unsere Entwickler nutzen schon Copilot. Reicht das nicht?
Das ist ein typischer Ausgangspunkt — und eine gute Grundlage. Die Frage ist nur: Wie viel schneller sind Sie damit geworden, und woran messen Sie das? Wenn darauf niemand antworten kann, fängt genau hier die Arbeit an. Autovervollständigung im Editor ist etwas anderes als ein Agent, der eine Aufgabe von Anfang bis Ende übernimmt.
Geht unser Quellcode dabei an ein KI-Unternehmen?
Das klären wir in Stufe 1, bevor irgendetwas gebaut wird: welche Daten wohin fließen, was vertraglich abgedeckt ist, welche Anbieter eine Verarbeitung in der EU und keinen Trainingszugriff zusichern. Was sich nicht sauber abbilden lässt, wird nicht automatisiert — auch wenn es technisch reizvoll wäre.
Was passiert, wenn ein Agent Unsinn baut?
Genau dafür sind Prüfschritte und Freigaben da. Ein Agent liefert einen Vorschlag, der dieselben Tests, Reviews und Regeln durchläuft wie die Arbeit eines Menschen — an kritischen Stellen zusätzlich mit ausdrücklicher Freigabe. Agentisch heißt nicht unbeaufsichtigt.
Verlieren unsere Entwickler dadurch ihre Arbeit?
In keinem Projekt, das wir bisher gesehen haben. Was verschwindet, ist Routinearbeit: Gerüste bauen, Tests nachziehen, Änderungen durch mehrere Schichten schleifen. Was bleibt, ist Entwurf, Beurteilung und Verantwortung — und davon gibt es mehr, nicht weniger. Wir sagen das auch dem Betriebsrat, wenn er dabei ist.
Warum nicht einfach selbst ausprobieren?
Können Sie, und viele tun es. Der Unterschied liegt selten im Werkzeug, sondern in der Reihenfolge: erst messen, dann bauen, dann wieder messen. Wer ohne Ausgangszahlen startet, bekommt nach drei Monaten eine Diskussion statt einer Entscheidung.
Wie viel Zeit kostet uns das intern?
In Stufe 1 rund einen Tag verteilt auf mehrere Personen. In Stufe 2 etwa zwei bis vier Stunden pro Woche vom Pilotteam, plus die Zeit für Reviews, die ohnehin anfällt. Wenn Sie weniger einplanen können, sagen wir das vorher — dann ist der Zeitpunkt falsch, nicht das Vorhaben.
Fangen wir mit der Standortbestimmung an.
Eine Woche, ein Bericht, drei konkrete Kandidaten. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, ob ein Pilot folgt — oder ob Sie erst einmal etwas anderes ändern sollten.
Dreißig Minuten Erstgespräch, kostenlos und ohne Foliensatz.