KI Automatisierung - Moana Works


KI-Automatisierung · Pilot · 3 Wochen

Ein Prozess. Drei Wochen. Messbar weniger Handarbeit.

Irgendwo in Ihrem Unternehmen tippt gerade jemand Daten aus einer Mail in ein System. Jeden Tag. Genau dort setze ich an – mit einem Festpreis-Piloten statt einem Beratungsprojekt.

Typische Prozesse

Womit ich anfangen würde.

Post- und Maileingang sortieren

Anfragen erkennen, zuordnen, mit Kontext im richtigen Postfach oder System ablegen

Dokumente erfassen

Daten aus PDFs, Scans und Anhängen strukturiert ins System übertragen, statt sie abzutippen

Angebote zusammenstellen

aus Anfrage, Preislogik und Textbausteinen einen fertigen Entwurf erzeugen, den ein Mensch nur noch prüft

Rechnungen prüfen und zuordnen

Eingangsrechnungen gegen Aufträge abgleichen und Abweichungen markieren

Firmenwissen befragbar machen

interne Dokumente, Anleitungen und Ablagen als Wissens-Chat für Ihr Team

Ablauf

Vom Walkthrough zur Messung.

1
Halber Tag, bei Ihnen

Prozess-Walkthrough

Ich schaue mir den Prozess dort an, wo er passiert – am Bildschirm der Person, die ihn täglich macht. Dabei nehmen wir zwei Zahlen auf: Vorgänge pro Woche und Minuten pro Vorgang. Das ist später unser Maßstab.

2
2–3 Wochen

Der Pilot

Ich baue die Automatisierung an Ihrem echten Prozess, mit Ihren echten Daten, angebunden an Ihre bestehenden Systeme. Kein Tool-Wechsel, kein „erst mal alles migrieren".

3

Die Messung

Vorher: 20 Minuten pro Vorgang. Nachher: 3 – und eine Prüfung durch einen Menschen an den Stellen, wo es drauf ankommt. Erst wenn diese Rechnung aufgeht, reden wir über Ausbau auf weitere Prozesse.

Schwerpunkt Logistik

Logistik kenne ich nicht aus Workshops.

Sechs Jahre habe ich als Head of Software Engineering die Plattform eines Logistik-Dienstleisters verantwortet. Ich weiß, wie Speditions-Mails aussehen, was auf Frachtpapieren steht, wie Angebote kalkuliert werden – und wie viel Zeit zwischen Posteingang, TMS und Excel versickert.

Typische Piloten in der Logistik:

  • Frachtdokumente (Lieferscheine, Zollpapiere, Ladelisten) automatisch erfassen und ins System übertragen
  • Speditionsanfragen aus dem Maileingang erkennen, anreichern und vorqualifizieren
  • Sendungsstatus-Anfragen automatisch beantworten, statt sie im Kundenservice zu stapeln

Preis

Ein Pilot zum Festpreis, den Sie vorher kennen.

Der Preis hängt von Prozess und Systemlandschaft ab. Deshalb nenne ich ihn nach dem Walkthrough, nicht vorher – alles andere wäre geraten. Ab dann steht er fest. Wenn die Messung überzeugt: Ausbau auf weitere Prozesse und auf Wunsch laufender Betrieb mit Monitoring als monatliche Pauschale.

Ehrlichkeits-Klausel: Nicht jeder Prozess lohnt sich. Wenn Volumen und Zeitersparnis die Kosten nicht tragen, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch – dann sparen Sie das Geld und ich die Zeit.

Warum ich

Einer, der beides kann: Prozess und Code.

Zwölf Jahre Software-Engineering, sechs davon als Head of Software Engineering in der Logistik. Ich habe Legacy-Systeme übernommen, Schnittstellen zu Systemen gebaut, die älter sind als meine Karriere, und Teams durch genau solche Automatisierungen geführt. Heute baue ich sie mit KI-Werkzeugen direkt – Sie reden mit der Person, die den Code schreibt.

Alexanders Stationen
LetMeShip InnoGames Funatics Kilo Moana
Was mich vor zwei Jahren ein fünfköpfiges Team gekostet hat, baue ich heute mit Claude alleine. In einem Bruchteil der Zeit. Wer das nicht nutzt, zahlt am Ende den Wettbewerb mit.
Gründer · Ex-Head of Engineering LetMeShip

FAQ

Häufige Fragen.

Was ist mit Datenschutz?
Klären wir im Walkthrough, bevor irgendetwas gebaut wird: welche Daten fließen, wohin, und welche Verarbeitung Sie vertraglich abdecken können. Wo nötig, arbeite ich mit EU-Hosting und lokaler Verarbeitung – und was nicht sauber abbildbar ist, wird nicht automatisiert.
Müssen wir neue Software einführen?
Nein. Der Pilot dockt an Ihre bestehenden Systeme an – Postfach, ERP/TMS, Ablage. Genau das unterscheidet ihn von der Lösung von der Stange.
Was, wenn die KI Fehler macht?
Dafür ist der Pilot da: Wir finden heraus, wo sie zuverlässig ist und wo ein Mensch prüfen muss. Kritische Schritte bleiben grundsätzlich mit Freigabe durch Ihr Team – Automatisierung heißt nicht, dass niemand mehr hinschaut.
Und wenn der Pilot scheitert?
Dann haben Sie eine begrenzte Summe ausgegeben und wissen verlässlich, dass dieser Prozess (noch) nicht automatisierbar ist – statt einem sechsstelligen Projekt hinterherzulaufen, das dasselbe erst nach einem Jahr herausfindet.
Wir sind keine Logistiker – passt das trotzdem?
Ja. Die Prozesse oben gibt es in fast jedem Unternehmen; Logistik ist mein Schwerpunkt, keine Bedingung.

Nächster Schritt

Welcher Prozess nervt bei Ihnen am meisten?

Erzählen Sie mir davon – 30 Minuten, direkt mit mir. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein Pilot lohnt. Oder eben nicht.